Feldschützengesellschaft 
Frenkendorf

Aktuallisiert am : 29.03.2025

2025 Mitgliederbestand 94

AG-FSGF / Wanderbericht 2016 – 12


Schon gehört das Wanderjahr 2016 der Vergangheit an. Die letzte Wanderung vom 8. Dezember 2016 führt uns mit der Bahn via Pratteln bis Rheinfelden. Der obligate Kaffeehalt war im „Bistro Casablanca“ in Rheinfelden. Anschliessend wanderten wir über die alte Rhein Brücke und auf der deutschen Seite am Kraftwerk Rheinfelden vorbei bis „Schloss Beuggen“. Auch der Apfelhalt mit einem Klaren durfte nicht fehlen. Frischgeschstärkt ging es weiter zum Mittagshalt im Restaurant Storchen „Riedmatt“, wo uns ein sehr gutes Mittagessen serviert wurde. Nach dem Dessert wanderten wir weiter am Kraftwerk „Möhlin- Riburg“ vorbei bis Schwimmbad Möhlin. Der letzte Teil wurde mit dem Bus bis Bahnhof Möhlin absolviert. Nach dem Schlusstrunck fuhr die Gruppe mit der Bahn an die Einstiegsorte zurück. Und wieder ist ein wunderbarer Wandertag zu Ende gegangen.

Ruedi Jundt

AG-FSGF / Wanderbericht 2016 – 11


ae. Mit Bus und Eisenbahn erreichten wir am 24. November 2016 Grindel SO im Schwarzbubenland. Rund fünfhundert Einwohner leben in Grindel. Wanderleiter Peter Kohler gab die Wanderroute vor. Sie lautete: von Grindel zurück nach Laufen zum Mittagessen. Am Umsteigeort Laufen war vorgängig eine Kaffeepause eingeplant.

Dichter Nebel begleitete uns an diesem Morgen, keine Weitsicht und auch keine Sonnenstrahlen waren uns hold. Die Wanderlust konnte dies jedoch nicht trüben. Bewegung ist wichtig. - Doch wie heissen eigentlich die Kameraden die sich regelmässig an den Wanderungen beteiligen? Vorstellung in alphabetischer Reihenfolge: Egger A., Jundt R., Kohler P. (Wanderleiter), Lander M., Meinen E., Morf Hsp. (Sekretär), Nebiker E., Nebiker H., Nohl Hsp., Portmann Hsp., Rihs B., Schneider W. (Fotograf), Spinnler F. (Wanderleiter), Winistörfer E. - Kemp R. (Präsident) pirscht sich langsam zum Dauergastwanderer vor, was uns jedesmal wieder freut. Aus gesundheitlichen Gründen dem Wandern nicht mehr so angetan, treffen wir jeweils zum Mittagessen mit den Kameraden Bilat B., Olloz E., Spycher Hj. (Fahrer), und Will Hsp. zusammen.
Der Weg am Nachmittag hiess Laufen – Zwingen. Eine gemütliche einstündige Strecke. In Zwingen im Restaurant Bahnhof folgte der Schlusstrunk. Bald war es Zeit für die Rückfahrt nach Frenkendorf, Liestal, oder Bubendorf.

G-FSGF / Wanderbericht 2016 – 10


ae. 27. Oktober 2016, die Alte Garde der FSGF ist bei herbstlichem Wetter beim Wandern. Heute führt Wanderleiter Fredi Spinnler die Wanderfreunde von Lampenberg via Abendsmatt- Ober Sörzach nach Oberdorf im Waldenburgertal. Zu Beginn schritt man zur Znünipause ins Restaurant Reblaube in Lampenberg. Dann aber folgte die sportliche Leistung. Hinauf und hinab durch Wald, Wiesen und Feldwege wie dies im Baselbiet üblich ist. Ein Rastplatz wurde gesucht und nach einer kleinen Unsicherheit bezüglich richtigem Weg auch gefunden. Jetzt war Zeit für eine Pause mit Apfel-Zwischenverpflegung und weiteren Früchten in flüssiger Form. Nicht zuviel, aber ein kleines Schlückchen kann nicht schaden. Noch eine knappe Stunde, unser Zwischenziel wurde sichtbar. Unsere Auto-Wanderer hatten im Oberdorfer Restaurant Rössli bereits Sitzplatz bezogen. Wie unterwegs schon festgelegt erhielt jetzt jeder seine gewünschte Mahlzeit.

Gestärkt und zufrieden nach einem guten Essen machte sich die muntere Schar auf zur Nachmittagswanderung talabwärts nach Hölstein. Dazu war eine Stunde nötig. Gemütlich folgten wir der plätschernden Vorderen Frenke. Wie immer hielt man nochmals inne für einen kurzen Schlusstrunk. Die Waldenburgerbahn brachte uns dann auch wieder zurück. Unterwegs verliessen uns diejenigen mit Wohnort nahe dem Waldenburgertal, in Liestal trennten sich auch die Wege der verbliebenen Wanderkollegen. 

AG-FSGF / Wanderbericht 2016 – 9



ae. Die Wanderroute am  29.09.16 lautete Mariastein - Rodersdorf - Flüh. Mit  Eisenbahn, Tram und Postauto erreichten wir Mariastein, das Klosterdorf mit der bekannten Wallfahrtskirche. Sofort führte uns Wanderleiter Peter Kohler ins Restaurant Post zur traditionellen Stärkung mit Kaffee und Gipfeli. Bei angenehmem schönen Wetter wanderten wir nahe der französischen Grenze. Gast-Mitwanderer Andreas Caviezel gab uns Hinweise zu Grenze und Grenzsteinen. Im März 2008 verfasste er dazu eine Broschüre mit dem Thema "Grenzen und Grenzsteine entlang des Rodersdorfer Bannes", also ein Kenner der Materie. Zudem konnten wir als weiteren Gast Rolf Kemp begrüssen. - Wir näherten uns dem Etappenziel Restaurant "Bahnhöfli" in Rodersdorf. Unsere fahrenden Kameraden erwarteten uns schon auf der sonnigen Terrasse. Speis und Trank wurden aufgetragen, die neusten Informationen ausgetauscht.
 
Doch das zweite Teilstück lag noch vor uns, Leymen lautete das Ziel. Die Ruine Landskron zeigte sich weit oben. Das Tram beförderte uns schliesslich nach Flüh. Man gönnte sich einen Schlusstrunk bevor der Oeffentliche Verkehr die Alte Garde ins Baselbiet zurück brachte. 

AG-FSGF / Wanderbericht 2016 – 8


Einmal im Jahr (jeweils im August) macht der Männerclub der Alten Garde eine Ausnahme: Da dürfen auch die Frauen bzw. Partnerinnen mitkommen. 12 Damen nutzen am 25. August diese seltene Gelegenheit. Nach 9 Uhr ging‘s per Zug via Olten nach Roggwil-Wynau. Heisses Sommerwetter war angesagt, aber die gemütliche Wanderung über den schattigen Höhenzug bis nach Aarwangen schaffte die 22-köpfige Wandergruppe ohne nennenswerte Probleme. Im „Wilden Mann“ stiessen dann auch noch vier „Fahrende“ zu uns und wir liessen uns auf Kosten der Gardekasse verwöhnen mit Salat, Piccata, Tomatenspaghetti und einer feinen Glace.

Damit war aber der gemütliche Teil vorbei! Die Nachmittagswanderung der Aare entlang, vorbei am Kraftwerk Wynau bis nach Wolfwil verlief zu einem guten Teil unter praller Sonne und war entsprechend schweisstreibend. Zum Glück gab’s in Wolfwil vor der Busabfahrt noch Gelegenheit, das entstandene Flüssigkeitsdefizit wieder auszugleichen. Eine freundliche Buschauffeuse brachte uns in zügiger Fahrt zum Bahnhof Olten, wo wir in die vertraute und glücklicherweise ebenfalls gekühlte S3 wechseln konnten. Kurz nach 17 Uhr waren alle wieder wohlbehalten zurück im Baselbiet.

Dem OK Hanspeter Morf, Hanspeter Nohl und Albert Egger ein herzliches Dankeschön für die perfekte Organisation. Fürs nächste Jahr wäre vielleicht zu prüfen, ob derartige Hitze-Erlebnisse unseren Damen weiterhin zugemutet werden können.
FS

AG-FSGF / Wanderbericht 2016 – 7


Am 28. Juli reisten 12 Gardekameraden mit der S 3 kurz nach 9 Uhr von Liestal über Basel nach Dornach-Arlesheim. Im Restaurant La Perla genossen wir die traditionellen Kaffees mit Gipfeli. Wohlgelaunt bei angenehmem Wetter führte Wanderleiter Fredi Spinnler die Gruppe Birs-abwärts durch die Reinacher-Heide zum Seegarten-Restaurant im G-80-Areal. Beim Stundenhalt unterwegs offerierte Fredi einen angenehmen Schluck kühlen Weissen, den alle Teilnehmer bestens verdankten. Nach etwa zwei Stunden kehrten wir im kürzlich renovierten G-80-Restaurant ein, wo wir im gediegenen Lokal preiswert verköstigt wurden. Wie immer warteten dort bereits Hansjörg Spycher und zwei in seinem PW mitfahrende Gardekameraden.

 

Die Wanderfreudigen machten sich nach 14 Uhr auf den Weg durch die Rüttihard und erreichten etwa eine Stunde später das Schlusstrunk-Ziel „zur Waage“ im Zentrum von Muttenz. Nach gelöschtem Durst ging es mit dem 14er-Tram nach Pratteln und mit der S 3 kurz nach vier Uhr mit besten Erinnerungen an einen naturverbundenen Wandertag heimwärts.

 

Hans-Peter Morf, Gardeobmann

AG-FSGF / Wanderbericht 2016 - 06

Heute war ich als Wanderleiter sehr angespannt, der Wetterbericht war nicht rosig, die Frenkendörfer starteten mit der S3 nach Basel, die Bubendörfer und Liestaler fegten mit dem ICR nach Basel und zu guter Letzt hat sich unser Präsident auch noch zur Wanderung angemeldet. In Basel im Schnellzug nach Stein-Säckingen waren schliesslich die heutigen 11 Wanderer in guter Stimmung beisammen. Mit Bahn und Bus waren wir bald in Laufenburg, wo alle schnell ins Restaurant rannten, damit sie den Schirm nicht aufspannen mussten.

 

Nach dem Kaffeehalt mit den obligaten Gipfeln, diese waren heute besonders gross und schmackhaft, gings weiter ins Mettauertal und schliesslich auf den Bürersteig am äussersten Ende des Tarifverbunds Nordwestschweiz. Inzwischen hatten sich die Regenwolken vollständig entleert und wir nahmen den Weg Richtung Hottwil unter die Füsse. Dort trafen wir mitten im Rebberg auf einen schönen Rastplatz, wo nach rund einer Stunde Marsch der „Apfelhalt“ eingeschaltet wurde. Zur grossen Überraschung hat uns der zwar nicht anwesende Ernst Meinen einen feinen Wein als Apéro gespendet, welcher noch mit Gebäck und Chips ergänzt war. Besten Dank dafür.

 

Das Mittagsziel nun immer vor Augen genossen wir die schöne Wanderung in diesem für die meisten von uns wenig bekannten Teil des oberen Fricktales. Pünktlich nach zwei Stunden wandern gelangten wir zum Campingplatz „Waldesruh“, wo sich auch unsere vier „Fahrenden“ zum Mittagessen per Auto eingefunden hatten. Als Gruppe wurde uns im Selbstbedienungsrestaurant ein feines „Köhlersteak“ mit Pommes und Gemüse serviert. Ganz toll war, dass es für Hungrige noch Nachservice gab. Übrigens, das Restaurant liegt in Wil AG an erhöhter Lage mit schöner Aussicht in die Umgebung und hat von Mai bis Oktober täglich offen und ist immer wieder einen Ausflug wert. Und weil es dort so schön und gut war rundeten einige von uns das Essen mit einem feinen Dessert ab.

 

Nach dem Abschied von den „Fahrenden“ ging’s für die Wanderer für rund eine Stunde bei Sonnenschein weiter auf dem Flösserweg durch Mettau zur Sonne nach Etzgen, wo uns ein eine nette Dame den Schlusstrunk servierte. Nach dieser Erfrischung trennten uns nur noch wenige Schritte von der Busstation, wo wir programmgemäss den Heimweg per öV antraten. Im Zug nach Hause wurde es unter uns ein wenig ruhiger und manch einer döste vor sich hin und liess so den schönen Wandertag nochmals Revue passieren.

 
Peter Kohler

AG-FSGF / Wanderbericht 2016 - 05

Bei idealem Frühsommer-Wetter nahmen 13 Gardemitglieder die Mai-Wanderung in Angriff. Im Café Trafico am Gelterkinder Bahnhof gabs den obligaten "Gipfel-Kaffee" - und wir konnten erstmals in diesem Jahr im Freien sitzen. Das Postauto brachte uns weiter nach Zeglingen, wo wir uns zuerst mit Sonnencreme versorgten und danach die lange Steigung vorbei an der Skihütte bis zur Jurahöhe bewältigten. Nach Apfelhalt mit hausgemachtem Kirsch von Martin marschierten wir über blühende Juraweiden zu unserem Mittagsziel auf der Froburg.

Dort stiessen wie üblich die "Fahrenden" zu uns und als besondere Überraschung Peters Bruder Walter mit seiner Frau Janet. Die beiden leben seit Jahrzehnten in Australien, haben aber im Mai einen mehrwöchigen Europatrip unternommen. Das Menu war zufriedenstellend und vor allem gut "beissbar": Es gab Hackbraten mit Kartoffelstock!

Nach dem Mittagshalt gings nur noch bergab. Vorbei an einem möglichen Windkraftwerkstandort erreichten wir nach einer guten Stunde Läufelfingen und konnten uns dort im Garten des Restaurants Bahnhof für die Weiterfahrt mit dem Läufelfingerli erfrischen. Wer weiss, wie oft wir dieses romantische Bähnlein noch benutzen können? So gegen 17 Uhr waren alle Wanderer wieder gesund und munter in heimischen Gefilden.

Liestal, 6. Juni 2016
Der Wanderleiter: F. Spinnler

AG-FSGF / Wanderbericht 2016 - 04

Am 28. April 2016 kurz vor neun Uhr bestiegen 14 aktive Wander-kameraden am Bahnhof Liestal den Postbus der Linie 111. In Seewen wartete bereits der 67er-Bus zur Weiterfahrt nach Gempen Dorf. Dort gab es im Restaurant zur Krone den üblichen Kaffee mit Gipfeli.

Ca. um 10 Uhr startete die Gruppe unter der Leitung von Peter Kohler und Ernst Meinen zur Wanderung auf der Hochebene von Hochwald über Feldwege vorbei an vielen blühenden Chirsibäumen. In der vorangegangenen Nacht hatte es in den höheren Jurahügeln noch geschneit und die Lufttemperatur lag jetzt knapp über dem Gefrierpunkt. Beim üblichen Stundenhalt sorgten Äpfel und etwas aus der Flasche für neue Kräfte.
 
Kurz nach 12 Uhr erreichten wir die Pony-Ranch in Seewen, wo das Mittagessen bestellt war. Hansjörg Spycher war mit zwei „Nichtwanderern“ wie immer rechtzeitig am Mittagsziel eingetroffen. Da noch eine andere Wandergruppe zu bedienen war, hatte das Küchen- und Servierpersonal viel zu tun.
 
Am Nachmittag ging es „bergab“ nach Grellingen und dauerte ungefähr anderthalb Stunden. Der Zeitplan mit Schlusstrunk in der dortigen Dorfbeiz war flexibel, sodass wir mit der S-3 gegen halb 6 wieder in der gewohnten Heimat waren.

Der Reiseleitung und allen Teilnehmern, sowie Werner Schneider für seine aussagekräftigen Fotos, sei bestens gedankt.
 
Frenkendorf, 2. Mai. 2016             Der Gardeobmann:  hape.morf

AG-FSGF / Wanderbericht 2016 - 01

Am 28.01.2016 entschloss ich mich spontan an der Wanderung der alten Garde teil zu nehmen.  Besammlung war um 09:15 Uhr am Bahnhof Liestal von wo es zum ersten Zwischenhalt in der Cafeteria der Psychiatrie BL bei Kaffee und Gipfeli ging. Von hier aus wurde der Weg durchs Röserental in Angriff genommen. Ein weiterer Zwischenhalt mit Apfel und einem „Aufwärmerli“ durfte natürlich nicht fehlen auf dem Weg nach Frenkendorf ins Restaurant Halde. Dort wurden wir zum Mittagessen schon erwartet mit anschliessender Gardesitzung. Ich durfte an diesem Tag mit den Kameraden der alten Garde gute Gespräche führen und aus den alten Zeiten viele Anekdoten anhören. Die Gardesitzung  wurde von H.P. Morf in zügigem Tempo durchgeführt, so dass wir uns anschliessend noch ein Schlussdrunk  genehmigen konnten. Alles in allem ein für mich gelungener Tag, verbunden mit einem Dank an alle die mithelfen, die alte Garde am Laufen zu erhalten.

KRo